Die gezielte Fälschung von Impfstoff-Studien am Beispiel modRNA Influenza Vakzin
Impfstoffe sind ein tolles Geschäft, aber recht aufwändig in Entwicklung und Vermarktung. Deshalb versuchen Pharmafirmen, alles um die Zulassung zu bekommen und sie dann über längere Zeiträume zu behalten, auch wenn die angerichteten Schäden erheblich sind.
Pfizer hat ein modRNA-Präparat gegen Influenza an den Start gebracht und kürzlich eine Phase III Studie abgeschlossen und die Ergebnisse der Studie veröffentlicht. Die Presseerklärung hatte einen fulminanten Erfoilg vermeldet und insbesondere deutsche Mainstream Medien haben sich in euphorischen Artikeln ergangen, wie TKP hier berichtet hatte.
Die Studie war in dem zumindest früher renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht worden. Sie ist voller Mängel, wie TKP hier ausführlich darlegte, auf Basis einer Kritik des Journalisten Alex Berenson
Eine weitere Kritik kommt vom bekannten Schweizer Infektiologen Prof. em. Dr. med. Pietro Vernazza. Der frühere Oberarzt der Infektiologie am Kantonsspital St. Gallen zeigt an Hand der Zulassungsstudie für das modRNA-Influenza-Präparat, mit welchen faulen Tricks gearbeitet wird. Er kommt zum Schluss, dass diese Studie kein wissenschaftlicher Durchbruch ist, sondern vielmehr ein Beispiel dafür, wie man mit halben Daten ganze Geschichten erzählt – und wie ein renommiertes Fachjournal bereit ist, dabei mitzuwirken.
https://tkp.at/2026/01/25/die-gezielte-f...fluenza-vakzin/